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Das Bearbeiten einer Partitur
mit Vivaldi geht schnell und einfach.
Mit den Befehlen im Menü "Partitur" können Sie Ihr Dokument
auf einfachste und kompletteste Art und Weise mit den verschiedenen Optionen
der Dialogfenster bearbeiten. |
Das
Dialogfenster
Seiteneinrichtung |
Das
Dialogfenster "Seiteneinrichtung" beinhaltet die Vervielfältigung
aller Seiteneinstellungen im Dialogfenster "Neu".
Ränder: vier Variablen um die Seitenränder einzustellen
(oben, unten, links und rechts).
Seitenformat: Sie können wählen zwischen folgenden Seitenformaten:
US Letter oder US Legal Format, Seiten mit Dimensionen von A0 bis A5 und
von B0 bis B5. Sie können auch benutzerdefinierte Formate erstellen,
indem Sie die Dimensionen selbst bestimmen. Geben Sie die gewünschten
Werte für Höhe und Breite der benutzerdefinierten Seite ein. Die
Zahlen in den Seitenränder-Feldern beziehen sich auf Pixel-Punkte.
Es gibt etwa 1,420 pro Inch. Um eine benutzerdefinierte Seite der Größe
20 Inches hoch und 10 Inches breit zu erstellen, müssten Sie 2840 in
das Feld links von "Höhe" und 1420 in das Feld links von
"Breite" eingeben und dann in den Kreis links von "benutzerdefiniert"
klicken.
Schließlich ermöglichen Ihnen die Ausrichtungsfelder noch zwischen
horizontaler und vertikaler Ausrichtung der Partitur auf der markierten
Seite zu wählen. |
| Das
Dialogfenster Zeileneinrichtung |
Mit dem Dialogfenster "Zeileneinrichtung" können Sie Verbindungen
zwischen den Zeilen ändern. Links erscheint die Liste aller Zeilen
in der Partitur.
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Um mehr als eine
Zeile aus der Zeilenliste auszuwählen, klicken Sie auf die Zeilen während
Sie die Shift-Taste gedrückt halten. |
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Auf der rechten Seite, in gelb, finden Sie 5 Schaltflächen für
die Verbindungen zwischen den Zeilen (einfache Linie, geschwungene Klammer,
eckige Klammer, geschwungene und eckige Klammer, keine).
Verbindung hinzufügen: markieren Sie die Zeilen, die gruppiert werden
sollen, aus der Zeilenliste, und klicken Sie dann auf das Feld, das der
Verbindung entspricht, die Sie wünschen.
Verbindungen entfernen: markieren Sie die Zeilen auf der Liste und klicken
Sie auf das Feld, das der Art der Verbindung entspricht, die Sie entfernen
möchten. Wenn Sie diese Operation wiederholen, wird die Verbindung
wieder eingeführt.
Mit der Zeilenliste (doppelklicken auf besagte Zeile) können
Sie das Dialogfenster "Zeileneinrichtungen" für
jede Zeile öffnen (siehe Dokument
erstellen). Mit diesem Dialogfenster können Sie auch spezielle
Einstellungen (Größe, Name und Abstand von der unteren Zeile)
für jede Zeile in der Partitur ändern.
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Das
Dialogfenster
Seiten hinzufügen
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Siehe Das
Fenster Seiten hinzufügen |
Das
Dialogfenster
Takte hinzufügen |
Mit dem Dialogfenster "Takte
hinzufügen" können Sie Ihrer Partitur eine beliebige Anzahl
von Takten hinzufügen. Die zwei-Parameterfelder beziehen sich auf die
Anzahl der einzufügenden Takte und die Position der hinzugefügten
Takte innehalb der Partitur (vor oder hinter dem Takt, den Sie kennzeichnen).
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Beachten
Sie, daß die auf diese Weise neu erstellten Takte leer sind. Wenn
Sie nur die Anzahl der Takte in diesem bestimmten System erhöhen möchten,
benutzen Sie das Fenster "Takte pro System", welches lediglich
die existierenden Takte, entsprechend der gewünschten Anzahl der Takte
pro System verschiebt. |
| Das
Dialogfenster Zeilen hinzufügen |
Mit dem Dialogfenster "Zeilen hinzufügen"
können Sie jede beliebige Anzahl von Zeilen dem Dokument hinzufügen.
Das Fenster "Zeilen hinzufügen" besteht aus drei Teilen.
Zeilen: Liste der aktiven Zeilen.
Zeilen hinzufügen: Schaltflächen um vordefinierte Zeilen
in die Partitur einzufügen. Wie im Bild gezeigt, können Sie
einfache, doppelte, Stimm- und Klavier- oder Orgelzeilen hinzufügen.
(Bitte beachten: neue Zeilen werden immer unter die letzten Zeile eingesetzt).
Eigene Zeile: eine Schaltfläche um eine benutzerdefinierte
Zeile einzusetzen, haben Sie bereits kreiert. Durch Klicken in des Feld
"Eigen", können Sie eine benutzerdefinierte Zeile, definiert
mit Werten, die Sie vorher in die zwei Parameterfenster darunter eingegeben
haben, hizufügen: Anzahl der Linien in einer Zeile und Anzahl der
Zeilen in einer Gruppe.
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Um,
zum Beispiel, eine Zeile mit 6 Linien für Gitarrengriffbilder zu erstellen,
doppelklicken Sie in das Feld links von Linien und geben Sie "6"
ein. Wenn Sie nur eine Zeile benötigen, lassen Sie das Feld links von
"Zeilen" auf "1". Wenn Sie mehr als nur eine benötigen,
geben Sie die entsprechende Nummer in das Feld ein. Klicken Sie auf das
Feld links von "Eigen" und die Zeile erscheint. Sie können
auf diese Weise Zeilen mit jeder beliebigen Anzahl von Linien erstellen. |
| Das
Dialogfenster Seiten löschen |
Mit dem Dialogfenster
Seiten löschen können Sie ausgewählte Seiten, wie im Bild
dargestellt, aus dem Dokument löschen. |
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Beachten Sie,
daß beim Löschen einer oder mehrerer Seite(n) auch die Einträge
dieser Seite(n) gelöscht werden! |
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Die zu löschenden
Seiten werden in den Parameterfeldern "Von Seite" und "bis
Seite" beschrieben. Die Anzahl der zu löschenden Seiten wird im
darunterliegenden Parameterfeld "Seiten werden insgesamt gelöscht"
angezeigt. |
| Das
Dialogfenster Takte löschen |
Mit dem Dialogfenster "Takte
löschen" können Sie ausgewählte Takte aus dem Dokument
löschen. |
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Beachten
Sie, daß beim Löschen eines oder mehrerer Takte auch die Einträge
dieser Takte gelöscht werden! |
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Die zu löschenden Takte werden in den Parameterfeldern "Von
Takt" und "bis Takt" beschrieben. Die Anzahl der zu löschenden
Takte erscheint im Parameterfeld "Takt(e) werden
insgesamt gelöscht".
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| Das
Dialogfenster Zeilen löschen |
Mit dem Dialogfenster "Zeile
löschen" können Sie die ausgewählten Pentagramme aus
dem Dokument löschen. Nachdem Sie die aus der Zeilenliste auf der rechten
Seite die zu löschenden Zeilen markiert haben, drücken Sie Löschen
und die markierten Zeilen verschwinden aus der Liste. Wenn Sie sich nicht
sicher sind, ob Sie die richtigen Zeilen gelöscht haben, klicken Sie
auch die Option "Abbrechen". |
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Beachten
Sie, daß beim Löschen einer Zeile auch die enthaltenen Einträge
gelöscht werden! |
Das
Dialogfenster
Tempo
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Mit dem Dialogfenster "Tempo"
können Sie verschiedene Tempoeinstellungen in der Partitur vornehmen.
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Es enthält zwei Parameterfelder, die den Bereich (von Takt bis Takt)
der besagten Einstellung anzeigen, und zwei kleinere darunterliegende
Felder, mit denen Sie bestimmen können von welchem Schlag des Taktes
aus das definierte Tempo gültig ist. So ist es möglich Tempoänderungen
auf allen Schlägen der Takte einzufügen, und nicht nur auf dem
ersten. Die aktuellen Metronomwerte werden über die Felder weiter
unten und über die Parameterfelder, die mit ihnen in Verbindung stehen,
definiert.
Metronom einstellen: Sie können den aktiven Motronomwert (von
1 bis 300) in das Parameterfeld rechts von der Box einsetzen. Sie können
auch den Wert mit einem Slider (dem vertikalen Balken rechts), der erscheint
wenn Sie auf das Feld klicken, anpassen.
Accelerando-Rallentando: Sie können in die Felder rechts der
Box einen Accelerando- oder Rallentando-Wert (von 1 bis 300) eingeben.
Sie können den Wert auch mit einem Slider (dem vertikalen Balken
rechts), der erscheint wenn Sie auf das Feld klicken, anpassen. Wenn der
Wert im ersten Parameterfeld niedriger ist als im zweiten, ist der Effekt
ein Accelerando; im umgekehrten Fall ein Rallentando. (Bitte Beachten:
Diese Eigenschafft beeinflußt die MIDI-Wiedergabe).
Das Dialogfenster "Tempo" stellt den Metronomwert für den
Schlag ein, der im Dialogenster Auswahl
Tempo definiert wird. Normalerweise korrespondiert die Voreinstellung
für den Taktschlag mit dem Taktschlag des Taktmaßes: wenn zum
Beispiel das Taktmaß 4/8 beträgt, dann gibt es 4 Metronomschläge
a einer Achtelnote und die vorgenommene Metronomeinstellung beeinflußt
die Geschwindigkeit der Achtelnote. ( =120).
Sie können jedoch den Wert des Taktschlags ändern, indem Sie
verschiedene Taktschlageinheiten eingeben (Beispiel: =
Taktschlageinheit): das Metronom Ihres Taktes beträgt =120.
Beachten Sie, daß Taktschlagänderungen, die Sie über das
Dialogfenster "Tempo" einsetzen, nur die neuen Metronomwerte
beeinflussen und nicht die bereits in der Partitur aktivierten Metronommarkierungen.
Sie können auch Metronommarkierungen in die Partitur einsetzen und
deren Schriftart über das Dialogfenster "Auswahl Tempo"
einstellen, wie wir später sehen werden.
Sie können das Tempo des Metronomklicks auch
mit Hilfe des Sliders in der
Playalong Palette ändern.
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Anstatt
die Taktnummer in die Felder "von Takt" und "bis Takt"
einzugeben, können Sie den besagten Bereich mit dem Pfeilwerkzeug direkt
in der Partitur markieren. Wenn Sie das Dialogfenster "Tempo"
öffnen, erscheinen die entsprechenden Taktnummern automatisch in den
Feldern. |
| Das
Dialogfenster Taktmaß |
Mit dem Dialogfenster
"Taktmaß" können Sie das Taktmaß entsprechend
den Optionen, die im Dialogfenster "Auswahl Taktmaß" gezeigt
sind, einstellen (siehe Das
Dialogfenster "Auswahl Taktmaß"). |
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Wie
gewöhnlich können Sie mit den zwei Parameterfeldern "von
Takt" und "bis Takt" das Taktmaß für eine begrentzte
Region, definiert durch die Taktnummern in den Feldern, einstellen. |
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Die
Voreinstellunsposition des Taktmaßes befindet sich auf dem Pentagramm.
Wenn Sie eine andere Position oder Anzeige bevorzugen (z.B. zwische den
Zeilen, nur den Zähler anzeigen, u.s.w.), können Sie die neue
Formattierung mit dem Dialogfenster "Auswahl Taktmaß" im
Menü "Partitur" einstellen bevor Sie ein neues Taktmaß
hinzufügen. |
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Anstatt
die Anzahl der Taktstriche in die Felder Von Takt und Bis Takt einzugeben,
können Sie den besagten Bereich mit dem Pfeilwerkzeug direkt auf der
Partitur markieren. Wenn Sie das Fenster öffnen erscheint automatisch
die entsprechende Taktnummer in den Feldern. |
Das
Dialogfenster Lautstärke
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Mit dem Dialogfenster
Lautstärke können Sie die dynamischen
Werte der markierten Noten mit dem Pfeilwerkzeug einstellen (markierren
Sie den Bereich mit den zu bearbeitenden Noten). |
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Mit dem Feld "Alle
Noten abspielen mit" und dem entsprechenden Parameterfeld können
Sie die fixierte MIDI Geschwindigkeit (i.e. Lautstärke) von 0 bis 127
der markierten Noten bestimmen. Sie können die Lautstärke auch
mit dem Slider (dem vertikalen Balken rechts) anpassen. Bitte beachten:
diese Eigenschaft beeinflußt die MIDI Wiedergabe. In den beiden unteren
Parameterfeldern können Sie auch die Werte des Crescendo-Diminuendo
Feldes einsetzen. Geben Sie den Anfangs- und dynamischen Endwert ein. |
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Für
ein Crescendo geben Sie den niedrigeren Wert in das erste Feld, und umgekehrt
für das Diminuendo. Bitte beachten: diese Eigenschaft beeinflußt
die MIDI Wiedergabe. |
| Das
Dialogfenster Tonart |
Mit dem Dialogfenster "Tonart"
können Sie die Tonart auf markierten Zeilen einstellen. |
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Nachdem Sie den Bereich bestimmt haben ("von Takt" und "bis
Takt"), können Sie die Tonart mit den Pfeilen (Win) oder mit
den +/- Schaltflächen (Mac) in der Mitte des Fensters einstellen.
Durch Erhöhen oder Verringern des Wertes mit diesen Schaltflächen,
können Sie jede Tonart für alle dur und moll Tonarten, wie auf
der Zeile im Dialogfenster zu sehen, auswählen. Nachdem Sie eine
neue Tonart gewählt haben, können Sie mit dem Kontrollfeld "Note
transponieren" automatisch alle Noten der markierten Zeile mit den
"aufwärts" und "abwärts" Feldern nach oben
oder unten transponieren bis die gewünschte Tonart erreicht ist.
Die Bindebögen und die Crescendo/Diminuendo-Zeichen werden den transponierten
Noten folgen. Mit dem Knopf "Pausen transponieren" können
Sie, nachdem Sie eine neue Tonart eingesetzt haben, alle Pausen der betreffenden
Zeilen automatisch anpassen. Diese Funktion ist besonders hilfreich, wenn
mehrere geschriebene Stimmen in einer einzelnen Zeile notiert sind, um
so etwaige Kollisionen zwischen transponierten Noten und Pausen zu verhindern.
Mit den dur und moll Feldern können Sie zwischen dur und moll Modus,
entsprechend der gewählten Tonart, wählen (für jede Tonart
gibt es zwei mögliche alternative Tonarten, dur und moll). Mit
den beiden letzten Schaltflächen "nur
markierte Zeilen" und "alle Zeilen" können Sie die
neue Tonart entweder nur auf die vorher bereits mit dem Pfeilwerkzeug
im Dokument markierten Zeilen anwenden, oder auch auf alle Zeilen in der
Partitur.
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Um die Tonart
nur auf die markierten Zeilen anzuwenden, markieren Sie die Zeilen direkt
mit dem Pfeilwerkzeug auf dem Dokument (indem Sie die entsprechenden Zeilen
einkreisen), und öffnen Sie dann das Fenster "Tonart". Klicken
Sie auf "nur markierte Zeilen", definieren Sie, wie oben beschrieben,
die neue Tonart, und klicken Sie OK. So wird die neue Tonart nur die von
Ihnen markierten Zeilen beeinflussen. |
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Anstatt
die Anzahl der Takte in die Felder "von Takt" und "bis Takt"
einzugeben, können Sie den besagten Bereich direkt in der Partitur
mit dem Pfeilwerkzeug markieren. Wenn Sie das Dialogfenster öffnen
erscheinen die richtigen Taktnummern automatisch im Parameterfeld. |
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Das Dialogfenster
Taktnummern
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Mit dem Dialogfenster
Taktnummern haben Sie die vollständige Kontrolle über die Taktnumerierung
in Ihrer Partitur. Das Dialogfenster "Taktnummern" ist in vier
Unterdialogfenster eingeteilt, die alle notwendigen Taktnummer-Einstellungen
wie Schriftart, Art der Numerierung, Positionierung der Nummern, Takte neu
numerieren, u.s.w. enthalten. |
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Unterfenster A |
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Alle _ Takt(e) eine
Nummer: Sie können die Häufigkeit der Taktnummern bestimmen.
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Jedes System eine Numemr:
Sie können eine Taktnummer an den Anfang eines jeden Pentagrammsystems
setzen. Wählen Sie durch Hinzufügen oder Entfernen eines Hakens
im Feld links. |
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Taktnummern verbergen:
Sie können die Taktnummern des kompletten Dokuments verbergen. Wählen
Sie durch Hinzufügen oder Entfernen eines Hakens im Feld links. |
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Unterfenster B |
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Taktnummern einrichten:
Sie können Schriftzeichen der Taktnummern definieren (Schriftart, Stil,
Größe). |
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Nummern mit Rahmen umschließen:
Umrahmt die Taktnummern mit einem Rechteck. Wählen Sie durch Hinzufügen
oder Entfernen eines Hakens im Feld links. |
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Nummern mit Kreis umschließen:
umrahmt die Taktnummern mit einem Kreis. Wählen Sie durch Hinzufügen
oder Entfernen eines Hakens im Feld links. |
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Ohne Umrandung: damit die
Nummern ohne Rahmen oder Kreise erscheinen. Wählen Sie durch Hinzufügen
oder Entfernen eines Hakens im Feld links. |
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Unterfenster C |
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Numerierung:
Sie können entscheiden mit welcher Taktnummer die Numerierung beginnt
(entweder mit dem Wert den Sie eingeben oder vom ersten Takt). |
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Takt 1 = Takt _:
Sie können alle Takte der Partitur neu numerieren indem Sie die Nummer
des ersten Taktes ändern. |
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Mit
dieser Funktion können Sie verschiedene Dokumente als eine Partitur
behandeln (z.B. im Falle eines Stückes in verschiedenen Bewegungen).
Sie können Ihr Stück in soviele Dokumente unterteilen wie Sie
möchten und immer noch eine kontinuierliche Taktnumerierung beibehalten.
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Unterfenster D |
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Zeilenabstand:
Sie können den Abstand der Taktnummer über den Zeilen einstellen.
Mit der Speichern-Schaltfläche speichern Sie den eingegebenen Wert;
mit der Schaltfläche "Voreinstellung" wird der Ausganswert
wiederhergestellt. |
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Horizontale Ausrichtung:
Sie können den Abstand zwischen der Taktnummer und dem danebenliegenden
Taktstrich einstellen. Mit der Speichern-Schaltfläche speichern Sie
den eingegebenen Wert; mit der Schaltfläche "Voreinstellung"
wird der Ausganswert wiederhergestellt. |
| Das
Dialogfenster Taktstriche |
Mit dem Dialogfenster Taktstriche
können Sie veschiedene Takstricharten einsetzen.
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Taktstricharten:
nachdem Sie den gewünschten Bereich markiert haben (von Takt und bis
Takt), können Sie verschiedene Taktstricharten mit den 6 Schaltflächen
für Taktstricharten einsetzen (normal, doppelt mit Wiederholung, doppelt
für letzten Takt, normale Doppellienie, unterbrochene Lienie, keine).
Die "Links" und "Rechts" Felder ermöglichen die
Ausrichtung auf der linken oder rechten Seite der markierten Takte.
Taktstrichformatierung: mit diesen gelben Schaltflächen können
Sie Formatierung der Taktstriche auf drei Wegen ändern:
Durchgezogen, nicht durchgezogen, zwischen Pentagramm,
(letzterer erscheint nur in Gold). Diese
Einstellungen beeinflussen alle Zeilen. |
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Anstatt
die Taktnummern in die Felder "von Takt" und "bis Takt"
einzugeben, können Sie den besagten Bereich mit dem Pfeilwerkzeug direkt
in der Partitur markieren. Wenn Sie das Dialogfenster öffnen erscheinen
in den Feldern automatisch die richtigen Taktnummern. |
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Der
doppelte Taktstrich mit Wiederholung und die Mehrfachendungen beeinflussen
die Wiedergabe. Die Kodaphrasen und andere Wiederholungssymbole haben keine
Auswirkungen auf die MIDI-Wiedergabe. |
| Das
Dialogfenster Endungen |
Mit dem Dialogfenster "Endungen"
können Sie aus acht verschieden Endungszeichen wählen. |
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Setzen Sie zuerst
die Taktnummern des Bereichs ein und aktivieren, Ihren Wünschen entsprechend,
Sie eine oder mehrere Endungen-Felder. Im Textfeld Wiederholungen erscheint
der Text zur Begleitung der Endung. Sie können die Endung duch Wiedereinsetzen
der bereits aktiven Endung entfernen. Nachdem Sie die Endung eingesetzt
haben, können Sie diese mit dem Pfeilwerkzeug nach oben und unten bewegen. |
| Das
Dialogfenster Kodaphrasen |
Mit dem Dialogfenster
"Kodaphrasen" können Sie Kodaphrasen einsetzen.
Das PopUp-Menü Kodaphrasen enthält alle verfügbaren Kodaphrasen
(DC, DC al Coda, DC al Fine, DS, DS al Coda, DS al Fine, al Coda, Coda,
Segno, Fine).
Setzen in Takt _ : Sie können das gewählte Zeichen im in
der Schaltfläche angezeigten Takt positionieren. |
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Wie
mit allen Symbolen können Sie die Kodazeichen mit dem Pfeilwerkzeug
direkt auf der Partitur verschieben. |
Das
Dialogfenster
Auswahl
Wiederholungszeichen |
Mit dem Dialogfenster
"Auswahl Wiederholungszeichen" können Sie dei Schriftzeichen,
die Größe und die Art der Endungen und Kodazeichen einstellen. |
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Nachdem
Sie diese Einstellungen geändert haben, ändern sich automatisch
alle Endungen und Kodazeichen in der Partitur. |
Das
Dialogfenster Stimmen
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Mit dem Dialogfenster "Stimmen"
können Sie bestimmte Eigenschaften von Haltebögen
und Notenhälsen mit Rücksicht auf die Linie, in der die
Noten eingefügt sind, festsetzen.
Stimmenauswahl: Sie können eine Stimme auswählen.
Notenhälse - zwingen: Sie können die Richtung der Notenhälse
(entweder nach oben oder nach unten), unabhängig von der Notenposition
auf den Zeilen und der besagten Stimme, einfrieren.
Haltebögen - zwingen: Sie können eine Ausrichtung der Haltebögen
oberhalb oder unterhalb der Noten, unabhängig von der Position der
Note auf der Zeile und der besagten Stimme, einfrieren.
Bei Einzelstimme nicht anwenden: deaktiviert die oben beschriebenen
Befehle für den Fall, daß es keine Noten in anderen Stimmen gibt
(Wenn es nur eine Stimme in einer Zeile gibt mit der Sie arbeiten, dann
ist die Ausrichtung der Notenhälse und Haltebögen normal duch
Voreinstellung). |
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Diese
Funktion ist besonders hilfreich, wenn viele Stimmen in einer Zeile aktiviert
sind (z.B. ein vierstimmiger Chor auf einem Klavier- oder Orgelzeile; in
einem solchen Fall ordnet diese Option automatisch jeder Stimme die erforderliche
Notenhals- und Haltebögen-Ausrichtung zu). |
Das
Dialogfenster
Auswahl Taktmaß |
Mit
dem Dialogfenster "Auswahl Taktmaß" können Sie die
Auswahlkriterien für das Taktmaß einstellen. Diese Auswahlmöglichkeiten
sind komplex und geben Ihnen weitreichende Möglichkeiten Ihren eigenen
persönlichen Stil zu finden. Dieses Fenster ist in vier Unterdialogfenster
eingeteilt. |
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Unterfenster
A
in jede Zeile: ordnet das Taktmaß allen Zeilen der Partitur
zu.
zwischen den Zeilen: plaziert das Taktmaß zwischen allen Zeilen
der Partitur.
Ober- und unterhalb des Systems: plaziert das Taktmaß nur auf
das obere und das untere Ende der Partitur. |
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Unterfenster
B
Tanktmaß einrichten: Sie können die Schriftart, Größe
und Stil des Taktmaßes einstellen.
Taktmaß verbergen: Sie können das Taktmaß verbergen.
Wählen Sie durch Hinzufügen oder Entfernen eines Hakens im Feld
links. |
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Unterfenster
C
Normales Taktmaß: aktiviert Voreinstellungen für das Taktmaß.
In Klammern: zeigt Taktmaß in Klammern an.
Zusammengesetzter Zähler: ermöglicht das Einsetzen eines
Taktmaßes mit einem zusammengesetzten Zähler. |
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Unterfenster
D
Zusammengesetzten Zähler wiederholen: Sie können das normale
Taktmaß mit dem zusammengesetzten Zähler in Klammern drucken.
Nenner als Notenwert : Sie können ein Taktmaß mit einem
Notenwert anstelle eines numerischen Nenners benutzen.
Nenner verborgen: um nur den Zähler im Taktmaß anzuzeigen. |
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Die
Einstellungen in diesen vier Unterdialogfenstern sind für die Eingabe
von neuen Taktmaßen mit dem Fenster "Taktmaß" gültig
(siehe Das
Dialogfenster Taktmaß); so können
Sie jesdes Taktmaß, das Sie einsetzen, ohne andere Taktmaße
in dem Dokument zu verändern, personalisieren. |
Das
Dialogfenster
Auswahl Tempo
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Mit dem Dialogfenster "Auswahl
Tempo" können Sie Auswahlkriterien für Tempo einstellen.
Das Fenster ist in vier Unterdialogfenster eingeteilt. |
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Unterfenster A
Über der ersten Zeile: um das Metronomsymbol nur über dem
ersten Notensystem einzusetzen. Wählen Sie durch Hinzufügen oder
Entfernen eines Hakens im Feld links.
Über jeder Zeile: um das Metronomsymbol über allen Pentagrammen
einzusetzen. Wählen Sie durch Hinzufügen oder Entfernen eines
Hakens im Feld links.
Metronomsymbol verbergen: Sie können das Metronomsymbol verbergen,
so daß es nicht auf der Partitur erscheint. Wählen Sie durch
Hinzufügen oder Entfernen eines Hakens im Feld links. |
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Unterfenster B
Abstand zur Zeile: Sie können den
Abstand des Metronomsymbols zum unteren Notensystem anpassen.
Horizontale Ausrichtung: Sie können den Abstand des Metronomsymbols
zum Taktstrich einstellen. |
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Unterfenster C
Metronomgestalt: Sie können Schriftart, Größe und
Stil von Note wie auch auch Stelle im Metronomsymbol einstellen, indem Sie
das gewöhnliche PopUp-Menü benutzen. |
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Unterfenster D
Wie Taktmaß: Sie können den Notenwert im Metronomsymbol
durch Voreinstellung einstellen, angenommen es korrespondiert mit dem aktiven
Taktmaß. Das bedeutet, daß wenn das Taktmaß 4/8 beträgt,
die Noteneinheit (der Schlag) im Metronomsymbol eine Achtelnote ist. Wählen
Sie durch Hinzufügen oder Entfernen der Markierung im Feld links.
Eigen (betrifft nur markierte Takte): Sie können das Metronomsymbol
speziell einstellen, indem Sie als Notenschlag die definierte Dauer durch
Klicken in das untere Feld nehmen, anstatt den Notenschlag des aktiven Takts
zu nehmen. Wählen Sie durch Hinzufügen oder Entfernen der Markierung
im Feld links. Wenn zum Beispiel das Taktmaß 4/8 beträgt und
Sie das Feld "Eigen" aktivieren, mit der Viertelnote als Basiswert
gewählt, bezieht sich das Metronomsymbol auf die Viertel- antatt auf
die Achtelnote. |
Das
Dialogfenster
Auswahl Abstände
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Mit dem Dialogfenster "Auswahl
Abstände" können Sie Ihre Auswahlkriterien für Instrumentennamen
und die Einstellungen, die einige Basiselemente der Partitur beeinflussen,
einstellen (wie zum Beispiel Schlüssel, Vorzeichen,
Taktstriche, u.s.w.). Das Fenster ist in drei Unterdialogfenster eingeteilt:
Instrumentenname, Partitur A und Partitur B. |
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Sie
können die Instrumentennamen über das Fenster "Partitur"
einsetzen (welches auch von den Partitureinstellungen im Menü Partitur
geöffnet werden kann). Die Optionen für die Instrumentennamen
sind sowohl unter "Auswahl Abstände" als auch unter "Auswahl
Instrumentennamen" zu finden. |
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Unterfenster "Instr.
Name"
Format des Instrumentennamens: Sie können Schriftart, Stil und
Größe des Instrumentennamens einstellen.
Ausrichtung des Instrumentennamens: Sie können die genaue Position
des Instrumentennamens in der Partitur einstellen. Mit den Feldern "Speichern"
und "Voreinstellung" können Sie den eingesetzten Wert speichern
oder wieder auf Voreinstellung zurücksetzen. |
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Das Unterfenster "Partitur
A"
Abstand Taktmaß - erste Note: Sie können den Abstand zwischen
Taktmaß und der ersten Note im Takt für das komplette Dokument
einstellen.
Abstand letzte Note - Taktstrich: Sie können den Abstand zwischen
der letzten Note im Takt und den Taktstrich für das komplette Dokument
einstellen. |
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Das Unterfenster
"Partitur B"
Abstand Taktstrich - Schlüssel: Sie können den Abstand
zwischen dem ersten Taktstrich und dem Schlüssel für das komplette
Dokument einstellen.
Abstand Schlüssel - Vorzeichen: Sie können den Abstand
zwischen dem Schlüssel und dem Vorzeichen, wenn zutreffend, für
das komplette Dokument einstellen.
Abstand Tonart - Taktmaß: Sie können den Abstand
zwischen der Tonart und dem Taktmaß für das komplette Dokument
einstellen. |
Das
Dialogfenster
Auswahl Instrumentenname
|
Mit dem Dialogfenster
"Auswahl Instrumentenname" können Sie die Druckoptionen für
die Instrumentennamen einstellen.
Plazierung des Instrumentennamens: Sie können das Aufdrucken
des Instrumentennamens an den Anfang aller Systeme im Dokument einstellen,
oder nur am Anfang des ersten Systems.
Seitenplazierung des Instrumentennamens: Sie können entscheiden,
ob Sie en Instrumentennamen auf allen Seiten erscheinen lassen möchten,
oder nur auf geraden oder ungeraden Seiten, oder nur auf der ersten Seite,
oder gar nicht.
Das erste System nach rechts verschieben: Sie können das erste
System nach rechts verschieben um davor Platz für die kompletten Instrumentennamen
zu schaffen. |
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Automatische Zentrierung
Zeilen
|
Mit dieser Funktion können
Sie die Zeilen innerhalb der definierten Abstände (ohne den Abstand
zwischen den Systemen zu ändern) zentrieren. Wählen Sie durch
Hinzufügen oder Entfernen der Markierung im Feld links. |
| |
Sie können
den Abstand zwischen den Zeilen auch über das Fenster
"Zeileneinrichtungen", durch Eingabe einer Nummer einstellen. |
Automatische
Zentrierung
Systeme |
Mit dieser Funktion
können Sie die Zeilensysteme innerhalb der definierten Abstände
(ohne den Abstand zwischen den Zeilen innerhalb der Systeme zu verändern)
zentrieren. |
Das
Dialogfenster
Takte pro System |
Mit em Dialogfenster "Takte
pro System" können Sie die erforerliche Anzahl von Takten pro
ausgewähltem System einstellen. |
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Takte pro System:
in dieses Feld können Sie die Anzahl der Takte, die Sie benötigen,
eingeben.
gilt für alle Systeme: die Anzahl der oben eingegebenen Takte
wird auf alle Systeme im Dokument angewendet. Wählen Sie durch Hinzufügen
oder Entfernen eines Hakens im Feld links.
gilt nur für folgenden Bereich: die Anzahl der Takte wird nur
auf die Systeme angewendet, die durch die beiden unteren Felder definiert
sind. Wählen Sie durch Hinzufügen oder Entfernen eines Hakens
im Feld links. |
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Die
Werte, die in dieses Fenster eingegeben sind, ermöglichen Ihnen die
Anzahl der Taktstriche für ein spezielles System neu zu verteilen ohne
leere Takte hinzuzufügen. Wenn Sie neue Takte hinzufügen möchten,
benutzen Sie die Befehle im Fenster "Takte hinzufügen" im
Menü "Partitur". |
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Die Funktion
"Takte pro System" kann auch zum Erstellen von Haltebögen
zwischen Noten auf gtrennten Seiten angewendet werden. Die Anzahl der Takte
kann zeitlich eingestellt werden, so als ob man die beiden Noten auf derselben
Seite verbinden würde (die Anzahl der Taktstriche zur benutzerdefinierten
Anzahl plus eine einstellen). Nachdem Sie die beiden Noten verbunden haben,
können die Originalwerte der Taktstriche pro System wieder etabliert
werden, dadurch, daß Sie die zweite Note (und den entsprechenden Takt)
zurück auf die nächste Seite bewegen. |
| Das
Dialogfenster Systeme pro Seite |
Mit dem Dialogfenster "Systeme pro Seite" können Sie die
Anzahl der Systeme, die Sie pro Seite benötigen, einstellen.
Systeme pro Seite: geben Sie die Anzahl der Systeme, die Sie pro
Seite benötigen in dieses Feld ein.
gilt für alle Seiten: die Anzahl der oben definierten Systeme
ist für alle Seiten gültig. Wählen Sie durch Hinzufügen
oder Entfernen eines Hakens im linken Feld.
Gilt nur für folgende Seiten: die Anzahl der oben definierten
Systeme ist nur für die Seiten, die durch die beiden unteren Parameterfelder
derfiniert sind, gültig. Wählen Sie durch Hinzufügen oder
Entfernen eines Hakens im Feld links.
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Wenn Sie diese
Einstellungen verändern, müssen Sie eventuell die Funktionen Zeilen
zentrieren und / oder System zentrieren ändern, um ein Überschneiden
der Zeilen zu vermeiden. |